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software:vorstellung:exchanges:transfolio

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software:vorstellung:exchanges:transfolio [05/02/2006 19:02]
8088
software:vorstellung:exchanges:transfolio [19/10/2014 00:10] (aktuell)
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 ====== Einsatz und Funktionsweise des internen Datenübertragungsprogramms ====== ====== Einsatz und Funktionsweise des internen Datenübertragungsprogramms ======
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 ===== Einführung ===== ===== Einführung =====
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 Auf der PC-Seite wird natürlich ebenfalls Software benötigt, die über die gegebene Beschaltung des Parallelports mit dem Portfolio kommunizieren kann. Atari lieferte hierzu mit dem Parallelportmodul das Programm FT.COM aus, das aber direkte I/O-Port-Zugriffe vornimmt und sich somit nur unter DOS oder älteren Windows-Versionen (bis 98) nutzen läßt. Auf der PC-Seite wird natürlich ebenfalls Software benötigt, die über die gegebene Beschaltung des Parallelports mit dem Portfolio kommunizieren kann. Atari lieferte hierzu mit dem Parallelportmodul das Programm FT.COM aus, das aber direkte I/O-Port-Zugriffe vornimmt und sich somit nur unter DOS oder älteren Windows-Versionen (bis 98) nutzen läßt.
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-===== TransFolio als Alternative zu FT.COM ===== + 
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 +===== TransFolio als Alternative zu FT.COM =====
  
 Mit TransFolio gibt es seit Anfang 2006 eine Alternative zu FT.COM, die für Windows und Linux verfügbar ist. Sie soll es vor allem Portfolio-Neulingen oder Gelegenheits-Nostalgikern erleichtern, einen komplett leeren Portfolio zu neuem Leben zu erwecken. Wegen der prinzipbedingt recht bescheidenen Übertragungsgeschwindigkeit werden Poweruser nach der Erstinstallation sicherlich auf andere Übertragungsprogramme oder auf Wechselspeicher ausweichen. Mit TransFolio gibt es seit Anfang 2006 eine Alternative zu FT.COM, die für Windows und Linux verfügbar ist. Sie soll es vor allem Portfolio-Neulingen oder Gelegenheits-Nostalgikern erleichtern, einen komplett leeren Portfolio zu neuem Leben zu erwecken. Wegen der prinzipbedingt recht bescheidenen Übertragungsgeschwindigkeit werden Poweruser nach der Erstinstallation sicherlich auf andere Übertragungsprogramme oder auf Wechselspeicher ausweichen.
  
-==== Systemvoraussetzungen ====+Die aktuelle Version von Transfolio ist unter http://leute.server.de/peichl/transfolio.zip erhältlich. Die Version 0.9 erlaubt die Angabe mehrerer Quell-Dateien per Kommandozeile; außerdem wurden einige Fehler korrigiert.
  
-Das vorkompilierte TRANSFOLIO.EXE benötigt für die Zugriffe auf den Parallelport die Library "inpout32.dll", die von der Webseite http://www.logix4u.net stammt. Die Library kann sich entweder im aktuellen Arbeitsverzeichnis befinden oder ins System-Directory kopiert werden.+ 
 +==== Systemvoraussetzungen ==== 
 +Das vorkompilierte TRANSFOLIO.EXE für Windows benötigt für die Zugriffe auf den Parallelport einen TreiberAuf der Webseite http://www.logix4u.net/ gibt es einen solchen für 32-Bit-Systeme in Form einer Library namens "inpout32.dll". Diese DLL-Datei ist bereits in transfolio.zip enthalten und muss vor dem Aufruf von Transfolio nur ins aktuelle Arbeitsverzeichnis oder ins System-Directory kopiert werden. Für 64-Bit-Windows-Versionen gibt es stattdessen bei [[http://www.highrez.co.uk/Downloads/InpOut32/default.htm|www.highrez.co.uk]] eine Weiterentwicklung des Treibers mit Installationsprogramm. 
 +TRANSFOLIO.EXE verwendet die voreingestellte Port-Adresse 0x378. Insbesondere bei Verwendung einer PCI-Schnittstellenkarte kann die tatsächliche Adresse des Parallelports davon abweichen und muss dem Programm mit dem Kommandozeilenparameter -p <Adresse> mitgeteilt werden (z.B. -p 0xe010).
  
 Die Linux-Version benötigt das Kernelmodul ppdev, das für die Parallelportgerätedateien /dev/parportX zuständig ist. Außerdem müssen entsprechende Zugriffsrechte vorhanden sein. Die Linux-Version benötigt das Kernelmodul ppdev, das für die Parallelportgerätedateien /dev/parportX zuständig ist. Außerdem müssen entsprechende Zugriffsrechte vorhanden sein.
  
-Sowohl für Windows als auch für Linux kann man sich nötigenfalls eine Programmversion mit direkten I/O-Port-Zugriffen compilieren (siehe Quelltext). Diese Variante wird aber nur unter älteren Windowsversionen bzw. nur mit Root-Rechten funktionieren. +Sowohl für Windows als auch für Linux kann man sich nötigenfalls eine Programmversion mit direkten I/O-Port-Zugriffen compilieren (siehe Quelltext). Diese Variante wird aber nur unter älteren Windows-Versionen bzw. nur mit Root-Rechten funktionieren. 
-Zur Compilierung eignet sich unter Linux (z.B.) gcc 3.3.4. Die Windows-Version wurde mit dem Compiler von Digital Mars (ftp://ftp.digitalmars.comgeneriert, der ohne Installation auch mit Wine unter Linux lauffähig ist.+Zur Compilierung eignet sich unter Linux (z.B.) gcc 3.3.4. Die Windows-Version wurde mit dem Compiler von [[http://www.digitalmars.com/|Digital Mars]] generiert, der ohne Installation auch mit [[http://www.winehq.com/|Wine]] unter Linux lauffähig ist. 
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 ==== Bedienung von Transfolio ==== ==== Bedienung von Transfolio ====
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-  TransFolio 0.- (c) 2006 by Klaus Peichl+  Transfolio 0.- (c) 2008 by Klaus Peichl
  
   Syntax: ./transfolio [-d DEVICE] [-f] {-t|-r} SOURCE DEST   Syntax: ./transfolio [-d DEVICE] [-f] {-t|-r} SOURCE DEST
     or    ./transfolio [-d DEVICE] -l PATTERN     or    ./transfolio [-d DEVICE] -l PATTERN
  
-  -t  Transmit file to Portfolio +  -t  Transmit file to Portfolio
-  -r  Receive file from Portfolio+      Wildcards are not directly supported but may be expanded 
 +      by the shell to generate a list of source files. 
 +  -r  Receive file(s) from Portfolio
 +      Wildcards in SOURCE are evaluated by the Portfolio. 
 +      In a Unix like shell, quoting is required.
   -l  List directory files on Portfolio matching PATTERN   -l  List directory files on Portfolio matching PATTERN
   -f  Force overwriting an existing file   -f  Force overwriting an existing file
   -d  Select parallel port device (default: /dev/parport0)   -d  Select parallel port device (default: /dev/parport0)
  
-  The Portfolio must be in server mode when running this program!+  Notes: 
 +  - SOURCE may be a single file or a list of files. 
 +    In the latter case, DEST specifies a directory. 
 +  - The Portfolio must be in server mode when running this program!
 </code> </code>
  
-Das Abrufen eines Verzeichnisinhalts des Portfolio vom PC aus ist mit der Kommandozeilenoption "-l" möglich (Die Anführungszeichen im Beispiel sind nur unter Linux nötig):+Damit eine Verbindung zum Portfolio aufgebaut werden kann, muss dieser zunächst in den Server-Modus gebracht werden (System/Dateienübertragung/Bedienen). Das Abrufen eines Verzeichnisinhalts des Portfolio vom PC aus ist mit der Kommandozeilenoption "-l" möglich (Die Anführungszeichen im Beispiel sind nur unter Linux nötig):
  
   ~/src> ./transfolio -l "a:\prg\*.*"   ~/src> ./transfolio -l "a:\prg\*.*"
-  TransFolio 0.- (c) 2006 by Klaus Peichl+  TransFolio 0.- (c) 2006 by Klaus Peichl
   Fetching directory listing for a:\prg\*.*   Fetching directory listing for a:\prg\*.*
   ATMD.COM   ATMD.COM
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   ~/src> ./transfolio -r "a:\prg\rc.dat" rc.dat   ~/src> ./transfolio -r "a:\prg\rc.dat" rc.dat
-  TransFolio 0.- (c) 2006 by Klaus Peichl+  TransFolio 0.- (c) 2006 by Klaus Peichl
   Initializing transfer...   Initializing transfer...
   Received 1368 of 1368 bytes   Received 1368 of 1368 bytes
                
-Die Übertragung in umgekehrter Richtung funktioniert analog unter Verwendung der Option "-t". In beiden Fällen kann zusätzlich die Option -f angegeben werden, wenn eine bereits vorhandene Datei auf dem Zielrechner überschrieben werden soll. +Die Übertragung in umgekehrter Richtung funktioniert analog unter Verwendung der Option "-t". In beiden Fällen kann zusätzlich die Option "-fangegeben werden, wenn eine bereits vorhandene Datei auf dem Zielrechner überschrieben werden soll. 
-Die Option -d bzw. -p (je nach compilierter Version) dient der Auswahl des Parallelports. In der Windows-Version und der Linux-Version mit direkten I/O-Zugriffen gibt das auf -p folgende Kommandozeilenargument die Basisadresse des Parallelports an (für hexadezimales Zahlenformat kann der Prefix 0x der Zahl vorangestellt werden).+Die Option "-dbzw. "-p(je nach compilierter Version) dient der Auswahl des Parallelports. In der Windows-Version und der Linux-Version mit direkten I/O-Zugriffen gibt das auf "-pfolgende Kommandozeilenargument die Basisadresse des Parallelports an (für hexadezimales Zahlenformat kann der Prefix 0x der Zahl vorangestellt werden). 
 + 
 + 
 + 
 +==== Mehrere Dateien gleichzeitig senden ==== 
 + 
 +=== Methode 1: Auflistung mehrerer Quelldateien auf der Kommandozeile === 
 + 
 +Ab Version 0.9 kann man anstelle des Quelldateinamens (SOURCE) auch eine aus mehreren durch Leerzeichen getrennten Dateinamen bestehende Liste angeben. Der Zieldateiname (DEST) muss dann ein Directory bezeichnen. Dies funktioniert sowohl beim Senden (Kommandozeilenschalter "-t") als auch beim Empfangen (Kommandozeilenschalter "-r") mehrerer Dateien. Das folgende Beispiel sendet 2 Textdateien vom PC zum Portfolio. Auch hier sind die Anführungszeichen nur in einer Unix/Linux-Shell erforderlich: 
 + 
 +  ~/src> ./transfolio -t text1.txt text2.txt "a:\texte" 
 +  Transfolio 0.9 - (c) 2008 by Klaus Peichl 
 +  Transmitting file 1 of 2: text1.txt -> a:\texte\text1.txt 
 +  Sent 440 of 440 bytes. 
 +  Transmitting file 2 of 2: text2.txt -> a:\texte\text2.txt 
 +  Sent 1105 of 1105 bytes. 
 + 
 +=== Methode 2: Verwendung von Wildcards === 
 + 
 +Der Einsatz von Wildcards (auch Jokerzeichen genannt), also "*" und "?", hängt von der Übertragungsrichtung ab. Beim Empfang mehrerer Dateien vom Portfolio durch den PC übernimmt der Portfolio die Expansion der Jokerzeichen. Unter Linux muss das SOURCE-Argument wieder in Anführungszeichen stehen, um die Expansion durch die Shell zu vermeiden. Beispiel zur Übertragung mehrerer Dateien vom Portfolio ins aktuelle Arbeitsverzeichnis des PC: 
 + 
 +  ~/src> ./transfolio -r "a:\texte\text?.txt"
 +  Transfolio 0.9 - (c) 2008 by Klaus Peichl 
 +  Transferring file 1 of 2: TEXT1.TXT 
 +  Received 440 of 440 bytes 
 +  Transferring file 2 of 2: TEXT2.TXT 
 +  Received 1105 of 1105 bytes 
 + 
 +Beim Versenden mehrerer Dateien vom PC zum Portfolio können Wildcards nur in einer Shell eingesetzt werden, die die Expansion der Jokerzeichen übernimmt. Dadurch bekommt Transfolio vom System eine Liste der passenden Dateinamen als Teil der Kommandozeile übergeben, so dass dieser Fall auf die oben beschriebene Methode 1 zurückgeführt wird. Die Eingabeaufforderung von Windows ist an dieser Stelle leider unzureichend. 
 + 
 +=== Methode 3: Steuerung per Shellscript === 
 + 
 +Um mehrere Dateien in einen Ordner auf den Portfolio zu kopieren, gibt es ein Shellscript für Linux. Für Windows wird es auch bald geben. 
 +Dies kann man hier downloaden: http://chiaki.mine.nu/tfdir.sh 
 +Zum installieren einfach downloaden und "chmod 777 tfdir.sh" machen, damit es ausführbar wird. 
 +Ohne Parameter kann man interaktiv die Ordner angeben: 
 + 
 +  ~/tmp# ./tfdir.sh 
 +  Welches Verzeichnis soll kopiert werden? 
 +  /tmp/bla 
 +  In welchen Pfad auf den Portfolio, Ordner muessen vorher erstellt werden! 
 +  a:\bla 
 +  TransFolio 0.8 - (c) 2006 by Klaus Peichl 
 +  Initializing transfer... 
 +  Sent 1156 of 1156 bytes. 
 +  TransFolio 0.8 - (c) 2006 by Klaus Peichl 
 +  Initializing transfer... 
 +  Sent 367 of 367 bytes. 
 + 
 +Oder mit Parameter: 
 + 
 +  ~/tmp# ./tfdir.sh /tmp/bla/ a:\bla 
 +  TransFolio 0.8 - (c) 2006 by Klaus Peichl 
 +  Initializing transfer... 
 +  Sent 1156 of 1156 bytes. 
 +  TransFolio 0.8 - (c) 2006 by Klaus Peichl 
 +  Initializing transfer... 
 +  Sent 367 of 367 bytes. 
 + 
 +Die -h Page: 
 +  Dieses Script sendet alle Dateien die in einen Ordner sind mithilfe von transfolio an den Atari Portfolio 
 +  Ohne Parameter startet es interaktiv und fragt die Pfade ab 
 +  Mit Parameter: 
 +  Parameter 1 = Quellordner 
 +  Parameter 2 = Zielpfad, der Ordner muss aber vorher auf den Pofo existieren! 
 +   ./tfdir.sh quell a:\progs 
 +  Bei Bugs oder Probleme: chiaki_ai@gmx.de
  
 ===== Das Datenübertragungsprotokoll des Portfolio ===== ===== Das Datenübertragungsprotokoll des Portfolio =====
Zeile 106: Zeile 184:
 ==== Steuerprotokoll des Datenübertragungsprogramms ==== ==== Steuerprotokoll des Datenübertragungsprogramms ====
  
-Das Datenübertragungsprogramm des Portfolio wie auch das Pendant FT.COM können sowohl lokale Dateien versenden als auch Dateien vom anderen Rechner anfordern. Außerdem bietet FT.COM die Möglichkeit, ein Directorylisting vom Portfolio anzuzeigen. Prinzipiell übernimmt eine Kommunikationsseite die Steuerung während die andere Seite in den Server-Modus ("Bedienen") versetzt werden muss. Im folgenden werden die wichtigsten Kommandosequenzen aufgeführt, die der steuernde Rechner dem Server zusendet und welche Antwort erwartet wird. Wie erwähnt werden alle Datenpakete über die oben beschriebenen Blocktransferfunktionen abgewickelt.+Das Datenübertragungsprogramm des Portfolio wie auch das Pendant FT.COM können sowohl lokale Dateien versendenals auch Dateien vom anderen Rechner anfordern. Außerdem bietet FT.COM die Möglichkeit, ein Directorylisting vom Portfolio anzuzeigen. Prinzipiell übernimmt eine Kommunikationsseite die Steuerung während die andere Seite in den Server-Modus ("Bedienen") versetzt werden muss. Im folgenden werden die wichtigsten Kommandosequenzen aufgeführt, die der steuernde Rechner dem Server zusendet und welche Antwort erwartet wird. Wie erwähnt werden alle Datenpakete über die oben beschriebenen Blocktransferfunktionen abgewickelt.
  
 === Directorylisting anfordern === === Directorylisting anfordern ===
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 === Datei anfordern === === Datei anfordern ===
  
-Der erste Schritt vor der Übertragung einer Datei besteht darin, Ihre Existenz auf dem Server zu erfragen. Dazu dient die oben beschriebene Directoryabfrage mit dem Dateinamen als Suchmuster. Ist die Datei vorhanden und in der Antwort gelistet, erfolgt die Anforderung der Datei selbst:+Der erste Schritt vor der Übertragung einer Datei besteht darin, ihre Existenz auf dem Server zu erfragen. Dazu dient die oben beschriebene Directoryabfrage mit dem Dateinamen als Suchmuster. Ist die Datei vorhanden und in der Antwort gelistet, erfolgt die Anforderung der Datei selbst:
  
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 |      |    70     | Puffergröße High          | |      |    70     | Puffergröße High          |
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 |  ...      ...    | noch Pfad/Name (len Bytes) | |  ...      ...    | noch Pfad/Name (len Bytes) |
 |  3+len |    00     | Endmarke                   | |  3+len |    00     | Endmarke                   |
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 |      | n-HighLow | Dateilänge (32-Bit-Wert) | |      | n-HighLow | Dateilänge (32-Bit-Wert) |
 |   10   | n-HighHigh | Dateilänge (32-Bit-Wert) | |   10   | n-HighHigh | Dateilänge (32-Bit-Wert) |
-|   11      ...    | Pfand und Dateiname       |+|   11      ...    | Pfad und Dateiname       |
 |  ...      ...    | noch Pfad/Name (len Bytes) | |  ...      ...    | noch Pfad/Name (len Bytes) |
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software/vorstellung/exchanges/transfolio.1139164506.txt.gz · Zuletzt geändert: 05/02/2006 00:02 (Externe Bearbeitung)