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PBK-Tools

Revision 5 © '95 by Pascal B. Kreil 24.09.1995

I V O R W O R T

Es begann alles damit, daß ich vor einigen Monaten das Technical-Refernce-Guide für den Portfolio in die Hände bekam. Es war ja doch alles ziemlich interessant. Dazu kamen noch einige streng geheime (laut ATARI) IO-Adressen. Ich setzte mich also hin und begann einige kleine Programme zu stricken, die die Arbeit mit dem Portfolio arg erleichtern können.

PBasic von Bj. Gleason ist ein tolles Programm, doch leider ist es nicht möglich, die Programme zu compilieren. Und, ab einem bestimmten Punkt ist es unmöglich ein vernünftiges Größenverhältnis zu schaffen.Also mußte ich eine andere Lösung finden… Ich hatte die Möglichkeit günstig an eine PowerBasic Version zu kommen. Dieses Basic ist in der Lage Stand-Alone Programme zu erzeugen. Diese Programme benötigen allerdings ein Run-Time TSR PBRUN.com, in dem alle wichtigen Grundroutinen, die sich immer wiederholen enthalten sind. Die Programme werden extrem klein. So kann es durchaus vorkommen, daß der Source-Code 800 Bytes groß ist und das compilierte Programm nur ca. 400 Bytes groß ist.

Außerdem ist es mit PowerBasic möglich Programme zu schreiben, die es zwar schon kommerziell gibt, aber unter PowerBasic nur knapp halb so groß sind.

Dazu eine kleine Beispielrechnung:

20 Programme   3K (gepackt) = 60K

PBRUN.com (mit PKLITE nur 19K) = 23K
20 Programme   1.5K (ungepackt) = 30K

macht eine Ersparnis von: 7K


Das mag auf den ersten Blick nicht viel sein, doch beim Portfolio ist das eine ganze Menge des ohnehin kostbaren Speicherplatzes. Dazu kommt noch: Je größer das Programm, desto besser das Verhältnis.

Bei der Programmierung habe ich versucht, die Programme möglichst genau den RAM-Card Sektoren anzupassen. Dies ist leider nicht immer gelungen. Es besteht zudem noch die Möglichkeit, RAM-Karten mit dem PC-CardDrive zu formatieren und die Sektorgröße auf 128 Bytes zu verkleinern.
Im Vergleich: Normalerweise ist eine 128KB-Karte mit 512 Bytes pro Sektor formatiert. Nun wird die Speicherkarte statt mit 512 Bytes pro Sektor mit 128 Bytes pro Sektor formatiert. Ich hatte die selbe Menge an Daten (100% identisch) auf zwei Karten. Auf der Karte mit 128 Bytes pro Sektor waren rund 5K mehr frei.


Mittlerweile hat es sich gezeigt, daß immer mehr Programme für den Portfolio in PowerBasic geschrieben werden. Will sagen: das TSR ist eigentlich schon Standard und sollte in die AUTOEXEC.bat eingebunden werden. Sollte bei einem Programmstart das RunTimeLibrary nicht gefunden werden, so beendet das Programm mit einer Fehlermeldung seine Ausfhrung.


II I N H A L T


Die Toolbox beinhaltet die folgenden Programme und Dateien:

NameGrößeDatumBeschreibung
CONTRAST.COM 792 ‎ 14.06.‎1995 ‏‎13:24einstellen des Bildschirmkontrasts
APPRES.COM 1382 ‎23.09.‎1995 ‏‎11:11zurücksetzen der selbstladenden Dateien (unnamed.*)
APPSET.COM 1460 ‎24.09.1995 ‏‎15:42festlegen der selbstladenden Dateien für die Applikationen
CLICK.COM 768 ‎14.06.‎1995 ‏‎13:23schaltet den Tastenklick an oder aus
KEYBOARD.COM 1212 ‎ 0‎6.06.‎1995 ‏‎15:11 setzt, bzw. zeigt die aktuelle Sprache der Tastatur
LANGUAGE.COM 1196 ‎ ‎06.06 ‎1995 ‏‎15:11 einstellen der Systemsprache
PGT2TXT.COM 920 ‎ 0‎6.06.‎1995 ‏‎15:35konvertiert *.PGT Datein in +.TXT Dateien
SHOW.COM 1305 ‎ ‎23.09.‎1995 ‏‎11:10zeigt PGC oder PGF Dateien
BEEP.COM 902 ‎ ‎‎07.06.‎1995 ‏‎23:02zum Ausgeben von Beeps oder Melodietönen
CHKALR.COM 458 ‎ ‎06.06.‎1995 ‏‎12:11löst den Portfolio-Alarm aus
DTMFDUR.COM 1276 ‎ 0‎6.06.‎1995 ‏‎21:42einstellen der Dauer des MFV-Wähltons
DSKSPEED.COM 1686 ‎ ‎15.06.‎1995 ‏‎12:24testet die Geschwindigkeit von Laufwerken
PGVIEW.COM 2370 ‎ ‎30.08.1995 ‏‎20:10menügesteuerter Garafik-Viewer
CHKOFF.COM 556 ‎ ‎‎05.06.‎1995 ‏‎19:03zeigt die Einstellung der Batteriewarnung an
CHKON.COM 556 ‎ ‎05.06.‎1995 ‏‎19:31lstellt die Batteriewarnung auf normal
PASSWORD.COM 2690 ‎ ‎07.08.‎1995 ‏‎20:58unscheinbares Passwort
FEED.COM 564 ‎ ‎19.09.‎1995 ‏‎20:30Papiervorschub für Drucker ohne FEED-Taste
CURSOR.COM 382 ‎ ‎‎22.09.1995 ‏‎23:46stellt den Cursor auf „Block“
CONBL.COM 766 ‎ ‎‎‎14.06.1995 ‏‎13:24Contrast-Demo
PBKTOOLS.TXT 21572 ‎ ‎‎‎‎24.09.1995 ‏‎16:15Anleitung
PBKFACE1.PGC 1296 ‎ ‎11.06.1995 ‏‎18:20PGC-Grafik
PBKFACE2.PGC 1398 ‎ ‎11.06.1995 ‏‎18:22PGC-Grafik
PBK.PGC 561 ‎ ‎05.07.1995 ‏‎23:53PGC-Grafik
PBKLOGO.PGC 1290 ‎ ‎‎23.06.1995 ‏‎21:08PGC-Grafik
POFO.PGC 1256 ‎ 26.06.1995 ‏‎11:26PGC-Grafik
PBRUN.RUN 23502‎ ‎‎27.03.1991 ‏‎01:00benötigtes Run-Time-Modul



III I N S T A L L A T I O N


Übertragen Sie die Dateien die Sie benötigen auf das gewünschte Laufwerk oder Ordner. Wichtig ist, dass vor dem Start einer der Tools das Run-Time-Modul PBRUN.COM getsratet wurde, oder dass PBRUN.RUN im Stammverzeichnis von Laufwerk A: vorhanden ist.


IV B E D I E N U N G

CONTRAST.COM

Mit diesem Programm lässt sich der Portfolio-Kontrast softwaremäßig einstellen.

CONTRAST <value> [RET] setzt den Kontrast. <value> muß dabei zwischen 0 und 255 liegen.
CONTRAST zeigt den aktuellen Wert.
CONTRAST ? gibt einen Hilfetext aus.



APPRES.COM

Löscht eine interne Applikation des Portfolios. Somit gehört das stundenlange Warten auf z.B. den Texteditor (wenn ein großes File vorher bearbeitet wurde) zur Vergangenheit.
Um mit dem Programm arbeiten zu können muß auf Laufwerk C: im Systemverzeichnis die Datei PERMDATA.dat vorhanden sein. APPRES testet selbständig, ob die Datei existiert.

APPRES </app> [RET] löscht die angegebene Applikation.

<app> ist einer der folgenden "Switches":
  /e - Editor
  /w - Tabellenkalkutaion
  /a - Adressbuch
  /d - Zeitplaner


APPRES /? gibt einen Hilfetext aus.


APPSET.COM

Während APPRES die aktuellen Dateien in den internen Anwendungsprogrammen löscht, besteht mit APPSET die Möglichkeit eine beliebige Datei in eine Anwendung zu setzen. Das heißt, mit diesem Programm kann die aktuelle Datei einer Anwendung verändert werden.

APPSET <app> <filename> [RET] setzt die Datei <filename> in die angegebene <app>\\.

<app>-Switches siehe APPRES.


Besitzt die Datei <filename> eine Endung (ADR, WKS, TXT, …) so muß diese mit angegeben werden, da das Programm die Endungen nicht automatisch der Applikation anpasst. Dadurch ist es möglich eine Datei mit der Endung ADR (DRY, DOC) in den Editor zu laden. Das Programm kann problemlos in eine Batch-Datei eingebunden werden.


CLICK.COM

schaltet den Tastenklick an oder aus.

CLICK on [RET] schaltet Tastenklick ein
CLICK off [RET] schaltet den Tastenklick aus
CLICK [RET] zeigt den aktuellen Status.



KEYBOARD.COM

setzt, bzw. zeigt die aktuelle Sprache der Tastatur.

KEYBOARD <language> [RET] setzt eine neue Sprache
KEYBOARD [RET] zeigt die aktuelle Sprache an.
<language> ist:
   deutsch/english/french
KEYBOARD ? [RET] gibt einen Hilfetext aus.



LANGUAGE.COM

ermöglicht ein Umstellen der Systemsprache.
Laut Technical Reference sind die folgenden ROM-Versionen ausgeliefert worden:

  English/French/German (EFG)
  English/Italian/Spanish (EIS)
  English/Swedish/Danish (ESD)
  English/Swiss French/Swiss German (ESS)


Theoretisch ist es möglich alle Sprachen abzufragen. Doch, wird eine Sprache gesetzt, die nicht in den ROMs enthalten ist, so dankt es einem der Portfolio mit einem Absturtz der üblen Sorte. Es ist auch nicht möglich die ROM-Version über einen Interrupt abzufragen. Deshalb habe ich mich bei diesem Programm (und KEYBOARD.com) auf die am meisten verkaufte Version (EFG) beschränkt.

LANGUAGE <language> [RET] setzt die Systemsprache.
LANGUAGE [RET] gibt die aktuelle Sprache aus.
LANGUAGE ? [RET] zeigt einen Hilfetext.



PGT2TXT.COM

Bei der Arbeit mit dem Programm PGCAP von Bj. Gleason fiel mit auf, daß der Textbildschirm nur als .PGT abgespeichert wird. Eine Konvertierungsmöglichkeit besteht darin, das File in den Editor zu laden und nach 40 Zeichen [RET] zu drücken. Will man aber die Files direkt in einen Text einbinden (Mischen), so ist das doch etwas nervig.
Dafür gibt es jetzt dieses kleine Programm. Es erzeugt ein .TXT- File mit dem selben Namen wie das .PGT-File.
Es müssen keine Endungen angegeben werden.

PGT2TXT <PGT-File> [RET] konvertiert PGT-File.PGT zu PGT-File.TXT.
PGT2TXT ? [RET] gibt einen Hilfetext aus.



SHOW.COM

zeigt eine .PGC oder .PGF Datei. Alle SHOW-Programme die es bis jetzt gibt sind bis zu 3mal so groß wie SHOW.COM.

SHOW <filename> [RET]

zeigt das angegebene Bild. Wird der Dateiname ohne Endung angegeben, so wird automatisch .PGC (PortfolioGraphicsCompressed) angehängt. Um ein .PGF (PortfoliaGraphicsFile) anzuzeigen muß der Suffix mit angegeben werden.

Sollte die Datei nicht gefunden werden, wird das Programm so beendet, als wäre kein Dateiname angegeben worden.


BEEP.COM

erzeugt aus dem Portfolio-Lautsprecher Töne. Damit lassen sich z.B. Fehlermelungen aus Batchdateien untermalen oder, in die AUTOEXEC eingebunden, ein APPLE-like Willkommenspiep einbauen.
Das Programm ist vollkompatibel zu den DOS-BEEPern und dem BEEP-Programm von der Utilities-Card. Kann aber mehr, obwohl nur knapp halb so groß.

BEEP <tone> <dur> [RET]

veranlasst den Lautsprecher eine Note <tone> mit der angegebenen Länge <dur> von sich zu geben.

<tone> ist ein Wert von 1 bis 25.

WertNoteWertNote
1 D5# 14 E6
2 E5 15 F6
3 F5 16 F6#
4 F5# 17 G6
5 G5 18 G6#
6 G5# 19 A6
7 A5 20 A6#
8 A5# 21 B6
9 B5 22 C7
10 C6 23 C7#
11 C6# 24 D7
12 D6 25 D7#
13 D6#
BEEP P<number> [RET]

wählt die angegebene Nummer ber den Portfolio-Lautsprecher via DTMF.

Alle folgenden Zeichen sind erlaubt:
0-9, A, B, C, D, *, #.

CHKALR.COM

Löst den Portfolio-Alarm aus. Wird mit einem Programm der Alarmton verändert, so kann hiermit der neue Alarmton abgespielt werden.


DTMFDUR.COM

DTMF wird in Deutschland eher mit MFV bezeichnet. Der Portfolio ist ja bekanntlich in der Lage, Multifrequenztöne für eine Lautsprecher → Hörer (Fachbegriff: „Handapparat“) Wahl zu erzeugen. Nun sind mir aber Gerchte zu Ohren gekommen, daß der Portfolio zu schnell, bzw. langsam wählt.
Genau hier setzt dieses Programm ein.

DTMFDUR <duration> [RET]

setzt eine neue „Wähllänge“ pro Ton.

DTMFDUR [RET]

zeigt den aktuellen Wert an.

<duration> muß zwischen 0 und 65535 (unsigned für die, die 'was davon verstehn) liegen. Wird der Bereich verlassen, so gibt das Programm eine Fehlermeldung aus.


DTMFDUR reset [RET]

setzt die Dauer auf den Originalwert von 29411 zuürck.

Nachdem das Programm einen Wert geändert/ausgegeben hat ertönt eine gewählte „0“ um sich von der Länge des Tons ein „Bild“ machen zu können.


DSKSPEED.COM

ist ein kleines Programm mit dem man die Geschwindigkeit von Disketten für den Portfolio testen kann.
Dieses Programm entstand nachdem es verschiedene externe Diskettenlaufwerke für den Portfolio gab (Cristie Handydisk, GEMAC Diskfolio, …). Leider ist es bisher unmöglich, einen Geschwindigkeitsvergleich zu ziehen. Dieses Programm hilft dem ein wenig ab.
Nachdem das Programm gestartet wurde, wird eine Datei erzeugt, welche abwechselnd gelesen, bzw. beschrieben wird. Die Dauer des Test wird in Sekunden ausgegeben.

DSKSPEED [RET] startet das Programm.


PGVIEW.COM

ist eine erweiterte Version des Programms SHOW. Während SHOW rein Kommandozeilen-orientiert arbeitet (Verwendung in Batch-Dateien) bietet PGVIEW die Möglichkeit der menüorientierten Arbeit.

PGVIEW [Ret] startet das Programm.

Das Laufwerk wird nach .PG? Dateien durchsucht. Nachdem alle Dateinamen gelesen worden sind erscheint ein Menü mit allen Dateien. Hier können Sie jetzt die gewünschte Datei öffnen und anzeigen lassen. Nach der Visualisierung der Datei kehrt PGVIEW wieder in das Menü und an die letzte Position zurück.


Angezeigt werden:
- .PGF (PortfolioGraficsFile) - .PGC (PortfolioGraficCompressed) - .PGT (PortfolioGraficsText)
Es wird ausschließlich das Dateiformat von Don Messerli (Software Vineyard) / Bj. Gleason gelesen.


CHKOFF.COM

Mittlerweile gibt es viele Versuche, die Systemfunktionen des Portfolios zu nutzen. Eine dieser Systemfunktionen kann benutzt werden, um die AutoPowerDown-Funktion (bei leeren Batterien) zu manipulieren. Leider gibt es für den „Normalen“ Anwender keine Möglichkeit zu testen, ob irgendein Programm an dem entsprechenden Interrupt herumgepfuscht hat.


Das Programm wird mit CHKOFF [Ret] gestartet.


Nachdem das Programm den aktuellen Modus geprüft hat, gibt es einen der folgenden Werte aus:

0: Normal power-down on low battery
1: Prevent power-down but display warning
2: Prevent power-down with no warning


Der Modus 0 stellt den Normalzustand dar.


OFFON.COM

Dieses Programm setzt den Power-Down-Modus auf den Normalwert `0' zurück. Dies wird erforderlich, wenn das Programm CHKOFF den Wert 2 meldet. Hier gibt der Portfolio weder eine `Batterie erschöpft' Meldung aus, noch schaltet er sich automatisch ab. Tritt nun der Fall ein, daß die Batterien zur Neige gehen, arbeitet der Portfolio normal weiter, und weiter, und we… bis die Batterien völlig am Ende sind. Bis jetzt ist mir noch nicht bekannt, ob die Hardware des Portfolio irreparable Schäden davontragen kann. Fest steht aber, daß Laufwerk C: mit 100%iger Sicherheit in den Softwarehimmel geschossen wird.

OFFON.COM [Ret] startet das Programm.

PASSWORD.COM

Dieses Programm entstand aus einer Notsituation heraus. Woher ein Passwort-Programm nehmen, das nicht den Eindruck eines solchen vermittelt. Nun mir fiel dazu folgender Lösungsweg ein:

Das Programm PASSWORD stellt eine Art DOS-Shell dar, allerdings mit einigen Tücken. Jemand, der nicht weiß, daß sich PASSWORD in Akion befindet wird völlig an seinen DOS-Kenntnissen verzweifeln ([Fn][b] funktioniert hier nicht! ;-)).

PASSWORD <password> setzt das aktuelle Passwort.

Es werden die folgenden Funktionen/Befehle akzeptiert:

  • Laufwerkswechsel (egal welches Laufwerk (a-z))
  • off
  • help
  • app [/w/e/z/a/s/d/c]
  • cls
  • fm (DER FileManager für den Portfolio)
  • copy
  • break [on/off]
  • del
  • rd
  • dir


Die DOS-Shell bleibt solange aktiv bis das richtige Passwort eingegeben wurde.


FEED.COM

Bei einigen Druckern (bei mir der BJ-30 von Canon) gibt es keine Taste mehr für den manuellen Zeilenvorschub (LINE FEED). Hier schafft dieses Programm Abhilfe. Das Programm ist Kommandozeilen orientiert und wird folgendermaßen gestartet.

FEED <lines> [RET] führt einen <lines> -Zeilen langen Zeilenvorschub durch. Das Papier bleibt in der Endposition und wird nicht ausgeworfen.
FEED [RET] gibt einen Hilfebildschirm aus.


CURSOR.COM

Bei einigen Programmen (oder Programmfehlern) kann es vorkommen, daß der Cursor ausgeschaltet - unsichtbar wird. Das hat zu Folge, daß man zwar noch Daten eingeben kann, die Position des Cursors aber nicht mehr nachvollziebar ist.

CURSOR [RET] startet das Programm und setzt den Cursor auf „Block“.


CONBL.COM

entstand während ich mit dem Kontrast rumexperimentierte. Es wird mit [ESC] beendet.


V C O P Y R I G H T

Die PBKTOOLS sind Public-Domain. Sie dürfen frei weiterkopiert werden, solange das Programmpaket komplett bleibt.Eine kommerzielle Nutzung ohne meine schriftliche Genehmigung ist verboten und wird strafrechtlich verfolgt.

Die PBKTOOLS unterliegen meinem Copyright.

PowerBasic und die Datei PBRUN.COM unterliegen dem Copyright von Robert S. Zale.

Der FileManager unterliegt dem Copyright der Distributed Information Processing Ltd. (DIP).

Die Portfolio Grafik-Formate unterliegen dem Copyright von Don Messerli, bzw. der Software Vineyard.


VI S P E C I A L T H A N K S

gehen an:

  • DIP für die Entwicklung des Pocket PC's,
  • Don Messerli (.PGC/.PGF/.PGT Grafikformat)
  • Bj. Gleason (PBLIB.BAS)
  • Robert S. Zale für PowerBasic
  • dem Re:Port für die FileFind-Routine für PowerBasic,
  • Dave Steward für den Re:Port
  • Pete Bennett für die Portfolio Connection Newsletter,
  • Wolf-Theo Holl, ohne den ich meinen Portfolio wahrscheinlich längst verkauft hätte und so einige andere Dinge ;-).
  • meine Eltern (zinsloses Kreditinstitut)
  • meinen Ex-Mathelehrer Dr. Michael Fink (weshalb wohl?),
  • Stefan Kächele für seine Speicherkarten
  • Corvin Falk, bei dem ich die SK-Karten für einen Freundschaftskurs bekommen habe,
  • Cristie für ihr Handydisk-Laufwerk (leider nur neunsechs über seriell),
  • Michael Schröder für den Portfolio-Club Deutschland,
  • dem AHC (Allgemeiner Hagener Computerclub e.V. gem.) wegen Gleichgesinnte und andere Computerwahnsinnige (leider nich' Portfolio),
  • Martin Lenz für programmiertechnische Unterstützung und sein Interesse am Portfolio; sowie für seinen „Hardware-Reparatur-Service“ :-),
  • Canon für ihre Drucker,
  • Jan Sedlak für seine interessanten Portfolio-Produkte,
  • BSE für ihr Interface (Parallel und Seriell gleichzeitig, LaufwerkÿB, Speichererweiterung auf 640KB und Anschlußmöglichkeit einer parallelen Festplatte),
  • alle anderen, die mir jetzt nicht einfallen, sich aber trotzdem angesprochen fühlen…


und Last but not Least: ATARI fr ihren Bankrott :-).

Denn: Der Portfolio ist keine ATARI-Entwicklung. Eigentlich logisch, denn er sieht ja nicht wie eine Spielekonsole aus.Die Eigentlichen Entwickler des kleinen grauen Kastens mit den ungeahnten Fähigkeiten sind die Jungs von DIP (unter dem Namen Pocket PC). ATARI hat sich nur ins gemachte Nest gesetzt und ein mit Pauken und Trompeten angekndigtes Gerät (den Portfolio) mit Blitz und Donner untergehen lassen. DOLLE LEISTUNG.

Wer wissen will, wer seinen Portfolio geschaffen hat muß nur folgendes tun:
Tastatur und Sprache auf Englisch; Texteditor aufrufen; Hilfe: Keyboard; [alt]+[].

Die Adresse von DIP läßt sich folgendermaáen abrufen:
Sprache auf Englisch; Tastatur auf Deutsch; Texteditor; Hilfe: Keyboard; [alt]+[].


VII C O M M E N T S , B U G S A N D I D E A S

sollten Sie Fehler finden…
…Anregungen haben…
…Geld loswerden m”chten…

… oder einfach nur Ihren Senf abgeben wollen…

schreiben Sie mir oder rufen Sie an:

    Pascal B. Kreil
     Tannenstr. 13
      58089 Hagen
          FRG
   +49-(0)2331/24682



Weitere Programme (aus meiner Hand):

PBKDRAW V2.20 (PBASIC!) - (mittlerweile auch in einer SPECIAL-EDITION mit einigen weiteren und verbesserten Funktionen) Portfolio Zeichenprogramm mit sehr, sehr vielen Funktionen (Text, Box, Kreis, Oval, DOS-Shell, Slide-Show, ausführliche Hilfsfunktion). Dieses Programm ist das erste, wirklich leistungsfähige Zeichenprogramm, das auf dem Portfolio läuft (User Meinung).

PBKMUSIK (PBASIC) - kleiner, simpler Musikfile-Editor (tatsächlich - aus dem Piepser kommen Töne!?). Die Files können durch einfache Veränderung als PBASIC-Programme benutzt werden (Stand-Alone-Sound…).

PBKHANG (PBASIC) - Portfolio Hangman (bei Bedarf automatische Umschaltung auf statischen PC-Bildschirm (zu lange Worte). Mit eigenem Wortverzeichnis.

PBKPOST (PBASIC) - ein kleines Programm, daß Worte im Postalphabet (Anton, Kaufmann, Richard…) buchstabiert.

PBKTRAV (PBASIC) - ein sehr, sehr kleines Urlaubsprogramm. Es kennt alle deutschen Autokennzeichen (von '92 (wenn jemand Lust hat die neuen Kennziffern abzutippen, soll er (der Jemand) sich bei mir Melden :-))) und die internationalen Autokennzeichen (GB, D, CH, A, USA, TR).

PBKDMM (PowerBasic) - ein Programm, daß Voltcraft und Metex Digitalmultimeter einlesen kann. Mit Speicherung der Daten des Langzeitoszilloskops und grafischer Auswertung. Die Grafiken können als .PGC abgespeichert werden und später mittels eines Zeichenprogramms mit zusätzlichen Daten versehen werden. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich über die parallele Schnittstelle ein detailliertes Messprotokoll ausdrucken zu lassen.

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